Aufgespießtes - Gemeinde Borsdorf

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Aufgespießtes


 
 
 
 

Der Bildband zum Ortsjubiläum ist ausverkauft – die Nachauflage erscheint im Oktober

Die 750-Jahr-Feier von Borsdorf und Panitzsch ist seit mehr als einem Jahr Geschichte. In Wort und Bild kann dieses Ereignis nacherleben, wer den liebevoll gestalteten Band „Die 750-Jahr-Feier in Bildern” aufschlägt.
Nach nur vier Wochen ist die erste Auflage bereits vergriffen. Eine zweite Auflage soll in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sein/e Exemplar/e möglichst bald bestellen. Und Weihnachten naht mit Riesenschritten. Da könnte doch der Bildband „Die 750-Jahr-Feier in Bildern” auch ein tolles Geschenk für Freunde, Bekannte, Geschäftspartner und alle anderen Leute sein.
Interesse? Dann wenden Sie sich an

Olaf Bendrat, Panitzsch, Sehliser Straße 4
E-Mail: olaf.bendrat@t-online.de
Tel.: 034291 38690



 
 

Hallo, wir sind 50 Jahre!!!
 
Im September 1968 wurde unter Leitung der damaligen Sportlehrerin, Frau Zeitschel, die Gymnastikgruppe, unter Schirmherrschaft des SV Panitzsch, gegründet.
Sie fungierte auch gleichzeitig als Übungsleiterin.
Zunächst bestand die Gruppe aus 15 sportwilligen Frauen, die ihre Übungsstunden im Turnraum der alten Schule Panitzsch, in der Hauptstraße 10, absolvierten.
Vielleicht können sich einige noch daran erinnern?! Bewegt hat man sich nach den Rhythmen, die uns Herr Thümmler auf seinem Akkordeon darbot.
Alle sehnten den lustigen Mittwoch herbei.
1985 dann erfolgte der Umzug in die neu errichtete Turnhalle, 10 Jahre hat man uns hier mit dem Neubau auf „die Folter gespannt“ (was lange währt, wird gut…ein Schelm, der sich in der heutigen Zeit irgendwie an den BER Flughafen erinnert fühlt…).
Aber schön wurde sie und zog somit immer weitere neue Mitglieder in den Verein, auch in unsere Gymnastikgruppe. Mit heutigem Stand sind es immerhin 50 Sportbegeisterte!

Unsere unermüdliche Frau Zeitschel ging 1986 in den wohlverdienten Ruhestand,  hörte nach den Sommerferien dann komplett auf und übergab ihr Amt an Frau Goldmann, die uns bis Dezember 2017 trainierte, motivierte und immer wieder mit gutem Beispiel voranging.

Unsere gegenwärtige Übungsleiterin, Frau Weber, ging aus den eigenen Reihen hervor.
Wir sind uns sicher, dass wir noch ganz lange unseren Sport  betreiben können und somit noch viele schöne Stunden gemeinsam verbringen werden…ob beim „Sporten“ mittwochs 19:30 Uhr , bei Faschingsveranstaltungen, Radtouren oder der jährlichen obligatorischen Weihnachtsfeier.
Es ist in 50 Jahren ein Zusammengehörigkeitsgefühl entstanden, was keiner von uns mehr missen möchte!
Vielen Dank an die Organisatoren!

Die Panitzscher Gymnastikgruppe      
                                        

Sport frei !!!

 
 

Was passiert beim Literaturstammtisch in Borsdorf eigentlich?    
(von Hanna Gerwig)

„Jeden Monat lesen Hobbyautoren aus der Region“

Wenn Monika Seifert mit der S-Bahn fährt, sieht sie sich ihre Mitreisenden ganz genau an. „Ich zähle dann immer,  wie viele Leute noch ein Buch lesen – und wie viele nur das Handy in der Hand haben“, sagt sie. Dass der Anteil der zweiten Gruppe immer größer wird, macht sie ein wenig wehmütig. Frau Seifert ist fast 70 Jahre alt und Rentnerin, früher arbeitete sie bei der Post.
Sie liebt das geschriebene Wort, deshalb besucht sie auch einmal im Monat den Literaturstammtisch  in ihrem Heimatort Borsdorf.

Bevor sie auf die Anzeige des Treffs aufmerksam wird, sitzt sie oft allein in ihrem „stillen Kämmerlein“, um dort ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. „Eigentlich nur für mich und meine Familie“, sagt sie. Dass ihre Erzählungen auch anderen gefallen, ist eine der positiven Erfahrungen, die sie mit dem Stammtisch gemacht hat.

Die Teilnehmer treffen sich jeden zweiten Montag im Monat um 19 Uhr in der Gemeindebibliothek. Ins Leben gerufen hat den Stammtisch 2017 Uwe Bismark, der selbst schon mehrere Bücher geschrieben und zum Teil veröffentlicht hat. „Ein Leben ohne das geschriebene Wort ist für mich undenkbar“, erklärt er seine Motivation für die ehrenamtliche Arbeit. Mit dem Stammtisch hat er einen Ort geschaffen, an dem sich Hobbyautoren mit Gleichgesinnten austauschen und über eigene und fremde Werke diskutieren können. Unterstützt wird er dabei auch von Borsdorfs Bürgermeister Ludwig Martin. Momentan arbeitet die Gruppe an einem öffentlichen Bücherschrank. Dort sollen gebrauchte Bücher den Besitzer wechseln können.

Meist sei es eine recht stabile Gruppe von acht bis zehn Teilnehmern ganz verschieden Alters, die da zusammen kommen, erzählt Uwe Bismark. Erstaunlich genug für so einen kleinen Ort wie Borsdorf. Darüber hinaus gäbe es sogar Zulauf aus Taucha, Waldsteinberg, Machern und Eilenburg. Wenn es kein übergreifendes Motto gibt, sind die Texte bunt gemischt. Da kann ein Gedicht auf eine Büttenrede folgen, darauf ein Auszug aus einem Krimi. Monika Seifert gefällt gerade diese offene Atmosphäre. “Es gibt unter uns eigentlich keine Berührungsängste“, sagt sie. Sie freue sich immer, wenn der Monat endlich rum sei und das nächste Treffen anstehe. Auf den nächsten Stammtisch muss sie allerdings noch warten. Erst am 15. Oktober kommt die Gruppe um Uwe Bismark zusammen.

Neue Teilnehmer sind willkommen und können sich unter 034291 22800 oder uwebismark@gmx.de anmelden.                                           

 
 
 
 

Die Parkbühne Panitzsch lebt    

Noch am Freitag war die Parkbühne vereinsamt und die picknickenden Pilgerer vom Jacobsweg staunten als Mitglieder des Vereins Panitzsch(er)leben – gestern-heute-morgen e.V. die Bühne inspizierten. Der Himmel war wolkenverhangen und so fiel die Entscheidung:  Die Generalprobe für die Sommernacht am 25. August 2018 findet in der Grundschule statt und auch die für Samstag geplante Filmvorführung.
Doch es ist wie so oft – Samstagmorgen die Wetter-Apps verheißen einen schönen Tag und es wird umgeplant – alle Darbietungen zur Sommernacht finden auf der Parkbühne statt und los geht’s mit dem Aufbau. An einem sonst so verträumten Ort entsteht ein Gewusel – die Bühne und die Filmleinwand werden aufgebaut, der Strom gelegt, die Buden finden ihren richtigen Platz, Biertischgarnituren werden aufgestellt, die Tischdeko liebevoll in Szene gebracht und – der Bierwagen und der Grill sind einsatzbereit, die  Technik aufgebaut. Die Freunde der Feuerwehrhistorik erklimmen die Bäume und zaubern mit ihrer Beleuchtung gemütliche Sommernachts-atmosphäre.
Und dann der spannende Moment: Wird diese Veranstaltung angenommen?  
Ja, die Parkbühne lebt und bebt an diesem Abend. Über 300 Besucher erfreuten sich an einem bunten Programm – mit Musik, Spaß und Informationen. Erna eröffnet mit dem neusten Klatsch und informiert auf ihre charmante Art, dass in Panitzsch ja mächtig was los ist.  Das für Insider bekannte SEP-Trio (Sylvia, Evelyn und Peter) entdecken im Koffer Interessantes zur Parkbühnengeschichte. So erfahren die Besucher, dass die Parkbühne mit dem Eiskeller auf der Liste der sächsischen Kulturdenkmäler steht, es an dieser Stelle mal einen Zoo gab und „alle Panitzscher Kinder- früher und heut-, hamm sich am geheimnisvollen Keller erfreut, denn hinter der Bühne war`s spannend und mysteriös, ganz vorsichtig wurde die Höhle erkundet ohne Gedöns.“  
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Harry Künzel. Der 86-jährige erzählte im Interview, wie er 1958 mit dem Männerchor Taucha und Panitzsch als Dirigent auf dieser Bühne gestanden hat und das eigentlich  Dr. Margarete Blank seine musikalische Ader entdeckte. Anschließend begeisterte er noch mit seiner Musik.  Musik begleitet die Besucher durch den ganzen Abend – mit Paulin Fisch am  Klavier, der Panitzsch(er)leben Liedertafel mit neuen und wohlbekannten Liedern zum hören und mitsingen oder auch mit den Bee GEEs im Film Saturday Night Fever.
Besonders viel wurde beim Märchen „Rotkäppchen“ gelacht. Die Vereinsmitglieder interpretierten dieses Märchen neu und gaben  den einzelnen Figuren durchaus neue liebenswerte, freche Charaktere. Der abschließende Gastauftritt eines Schlagerstars lies alle mit einstimmen: „Ein bisschen Spaß muss sein“.
Viele ältere Besucher erzählten immer wieder, was sie schon alles an der Parkbühne erlebten, dass sie sogar schon selbst darauf standen und wie toll es doch ist, sich wieder hier an diesem Ort  zu begegnen und miteinander  zu  feiern. Besonderes Interesse weckten die Fotos, worauf so mancher Panitzscher einen seiner Vorfahren entdeckte. Gerd Graupner erinnert sich an viele Auftritte der Liedertafel auf der Parkbühne und freut sich, dass es wieder Veranstaltungen im Ort gibt, wo Jung und Alt, Ur-Panitzscher und Zugezogene gemeinsame schöne Stunden erleben. Er möchte das, entsprechend seiner Möglichkeiten, weiterhin unterstützen und hat sich entschlossen, Mitglied des Vereins Panitzsch(er)leben – gestern-heute-morgen e.V. zu werden.
Das Gelingen der Sommernacht bedurfte jedoch viel mehr.
So waren die Vereinsmitglieder im Bierwagen und am Grill im Dauereinsatz - die Getränkehähne waren immer offen, bei den Bratwürsten musste Nachschub geordert werden und die eigentlich geplanten Pausen mussten leider entfallen. Und auch die Unterstützung durch den Bürgermeister und die Mitarbeiter der Gemeinde Borsdorf sowie den Bauhof und die Unterstützung durch die Firma Winterwork waren  wichtige Bausteine  zum Erfolg und machte vieles erst möglich.
Das einhellige Fazit der Besucher und der Akteure des Abends: „Was für ein Fest. Gerne immer wieder.“

Text: Kerstin Dittrich/Sylvia Bialek; Bilder: Fam. Tätzner

 
 

Erster Herbststammtisch 2018

Am 10. September traf sich wieder der monatliche Literaturstammtisch zum Austausch über Geschriebenes oder Gefundenes.

Da es kein übergreifendes Motto gab, waren die vorgetragenen Texte sehr bunt gemischt, aber nicht weniger interessant. Begonnen wurde mit Gedichten einer Frau, die aufgrund ihrer Krankheit selber nicht mehr in der Lage ist zu schreiben. Wenn man den persönlichen Hinter-grund nicht erfahren hätte, würde man schwerlich herausfinden, wie schlecht es der Verfasserin geht, denn aus den Zeilen spricht eine große Kraft und Laune, verschiedene Themen wie Kinder, Jahreszeiten, Heimat, etc., anzugehen. Dann wurde es philosophisch mit einer Buchneuerscheinung über Ansichten des vorgestellten Autors zur digitalen Revolution und zur Industrie 4.0. Ein Teilnehmer verlas einen Text, der eigentlich schon vor längerer Zeit geschrieben wurde, aber sehr gut in die heutige Zeit passt, und der vom Zusammenleben mit anders Seienden und anders Aussehenden erzählte. Es folgte eine lustige Büttenrede zum Problem Frau und Mann und deren unterschiedliche Interpretationen von Dingen, die im Leben so passieren können, hier das Finden eines Knopfes und dessen mögliche Herkunft. Eine spannende Kurzgeschichte über die allgegenwärtige Umweltzerstörung und Landnahme durch weltweit agierende Konzerne mit offenem Ende für den Protagonisten ließ uns alle grübelnd und fragend zurück und jeder machte sich so seinen Reim darauf, was der Verfasser gemeint haben könnte. Den seit Jahrzehnten geführten, privaten Aufzeichnungen entnahm Verfasserin einen sinnigen Spruch, der vor 20 Jahren als Aufhänger für eine Hochzeitsrede genutzt wurde. Die Ehe hält übrigens bis heute, ob nun wegen oder trotz dieses Spruchs ist nicht bekannt. Der vorletzte Leser gab uns einen Einblick in die Welt des Tatorts, indem er uns eine witzige Geschichte zu den Dreharbeiten des damals noch existierenden Leipziger Ablegers in verschiedenen Locations der Stadt vortrug. Während der häufig wiederholten Aufzeichnungen agierte er als Komparse federballspielend und kam auch mit Kommissar Kain, gespielt von Bernd-Michael Lade, ins private Gespräch. Den Abschluss machte eine augenzwinkernde Betrachtung auf die Teilnehmer einer Kreuzfahrt, die wie Vieles an dem Abend aus eigener Erfahrung entstanden war.

Bevor wir uns trennten, gab es Freud und Leid der Woche, wobei die Freude überwog.

Nach über zwei Stunden verabredeten wir uns zum nächsten Stammtisch, der diesmal ausnahmsweise erst am 15. Oktober, d.h. am dritten Montag stattfinden wird.

Bis dahin, bleiben Sie schreibfreudig!

Uwe Bismark

 
 

Der Sommer ist (fast) vorbei

Nach der Sommerpause im Juli traf sich unser Zirkel wieder am 13. August. Ein historisch bedeutsamer Tag, wurde doch 57 Jahre zuvor die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer komplett abgeriegelt. Dieses Ereignis spiegelte sich auch in den Beiträgen der Hobbyautoren wider. Der eine erzählte uns von seinen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen direkt an dem Tag des Mauerbaus, eine weitere Geschichte verwob Ost-Frau und West-Mann in einer Liebeserzählung während der Zeit der Abschottung. Ein Teilnehmer schilderte die Stuation beim unbeabsichtigten Grenzübertritt in die CSSR und die Situation im Zug während einer Westreise. Ein Gedicht mit dem Titel 'Grenzenlos' umrahmte die 28 Jahre der Existenz dieses unsäglichen Bauwerks von seinem Ende her und erzählte von den überwältigenden und tränenreichen Gefühlen in der Nacht vom 9. zum 10. November 1989, nachdem die Mauer geöffnet worden war.
In die Geschichte viel weiter zurückgebracht wurden wir alle durch die Vorstellung des Bildbandes zur 750-Jahr-Feier, der jetzt fertiggestellt und zu kaufen ist. Wir erlebten 'Weihnachten im August' in einer Kurzgeschichte und erfuhren Privates aus dem Tagebuch einer Mutter über ihr Kind. Ein Teilnehmer unseres Kreises leitet einen Wanderverein, der jährlich eine Festschrift über alle vergangenen Aktivitäten herausgibt und die immer mit einem hintersinnigen Spruch eingeleitet wird. Unsere Aufgabe zum nächsten Stammtisch soll ein reger Gedankenaustausch über diese Aphorismen sein.
Nach über zwei Stunden in angeregter Atmosphäre bei immer noch hohen Temperaturen tauschten wir unsere Freuden und Ärgernisse der Woche aus und verabredeten uns für den 10. September zum Stammtisch Nummer 16. Na dann auf ein Neues!

Uwe Bismark


 
 
 
 

4 über  100 - Jahre alte Kilometersteine wurden im Ortsgebiet „runderneuert“…

Vier, aus dem 19. Jahrhundert stammende, in die Jahre gekommenen,die Entfernung Borsdorf – Dresden angebende, Kilometersteine sind in Borsdorf in den letzten Jahren erneuert worden.

Der Zahn der Zeit hatte mächtig an ihnen „genagt“, und sie standen eigentlich nur noch, gut getarnt, irgendwie am Straßenrand so rum…
Nun hat man sich ihrer erbarmt und hat sie wieder ihrer eigentlichen Funktion zugeführt.
Der erste Stein, hier hatten wir im Juli 2010 berichtet, wurde durch die Steinmetzfirma Heidenreich aus Leipzig restauriert. Er steht in Höhe der Ostsiedlung.

Es folgten in den kommenden Jahren Stein Nr.2 am Eingang der Gartensparte Naherholung und Stein Nr.3 kurz vor der Einfahrt AZV Parthe.

Nun konnten wir im Juli diesen Jahres Stein Nr. 4 gegenüber der ehemaligen Rosengärtnerei Dreiecks-Siedlung in „neuem Glanz“ erleben.

Damit ist dieses Projekt vorerst abgeschlossen.

Hinzugefügt sei noch, dass die Kilometersteine 2 bis 4 durch den Steinmetzbetrieb Stoll aus Leipzig eine Verjüngungskur erhielten.

Initiatoren der Aktion waren Herr Rolf Kleine und Bauhofchef Eckard Lübcke.
Vielen Dank an dieser Stelle.

Natürlich ist auch der finanzielle Aspekt nicht ganz unwichtig, hier half die Gemeinde Borsdorf mit Subventionen.

…erstrahlt in neuem Glanze…

 
 

.…und wieder waren Vandalen in der August-Bebel-Straße unterwegs:

„… da hat wohl jemand zu viel Zeit?!“
Lieber mal Kopf einschalten und nachdenken (von wegen der Steuergelder und so???...hatten wir ja schon!!!).
Natürlich repariert der Bauhof!
Beruhigend ist, dass ALLE im Laufe der Jahre in die Situation kommen werden, sich über eine vorhandene Sitzgelegenheit  zu freuen…hoffentlich sind die „Zerstörer“ dann etwas klüger... :-)

 
 

Nachlese zur 750-Jahr-Feier 2017, die Festschrift-speziell den Zeitstrahl - betreffend:

Änderung bzw. Ergänzung der Borsdorf-Leiste

  • 1627 war die erste urkundliche Erwähnung des Hirtenhauses im Beuchaer Sterberegister

  • 1952 Verlegung des Zentralen Projektierungsbüros der Leder-, Schuh- und Rauchwarenindustrie nach Borsdorf (heute noch als IBA in Betrieb)

  • 1958 wurden die BSG Lok Borsdorf-Gerichshain und die BSG Fortschritt Borsdorf am 01.April 1958 zur BSG Fortschritt Borsdorf vereint und hatte so bis 1990 Bestand


Achtung! 1957 ist falsch, bitte rausnehmen!

 
 

Kremserfahrt durch Borsdorf und Panitzsch

Geben Sie Ihrer Feier, Ihrem Familienfest, Klassentreffen oder ähnlicher Veranstaltung einen besonderen Rahmen!
Wie wäre es mit einer geführten Kremserfahrt durch Borsdorf oder/ und Panitzsch?
Natürlich mit fachkompetenter Begleitung durch „Hauptwachmeister Haberkorn“, in Person von Heimatforscher Gerhard Otto und dem „Panitzscher Bauern“, in Person von Peter Reinicke vom Verein „Panitzsch(er) leben-gestern – heute und morgen“, gibt es Wissenswertes und Kurioses zur Ortsgeschichte, sowie zu den auf dem Weg liegenden Straßenbereichen zu erfahren.

So haben Sie  die Möglichkeit, Ihre Kremserfahrt mit dem Fuhrbetrieb Hilbert, z.B. mit einem Halt in der Panitzscher „Eiszeit“ zum Kaffeetrinken oder Eisessen, zu verbinden. Oder Sie machen Station auf der Panitzscher Trabrennbahn und erhalten Informationen zur Geschichte der Rennbahn. Ein Stopp am Borsdorfer Tankstellenmuseum (mit Führung durch den Museumsleiter Frank Altner) und anschließendem Kaffeetrinken im Rittersaal wäre eine weitere Option.
Wir beraten Sie gern (Ansprechpartner: Gerhard Otto -Tel.-Nr.: 0176/85634223- und E. Lübcke – Bauhof-), damit Ihre Kremserfahrt ein besonderes Erlebnis wird.

Wir freuen uns auf Sie!

 
 
 
 

Parkbühne von Unkraut und Dreck befreit – Panitzsch(er)leben räumte auf

16. Juni 2018, 9:00 Uhr Samstagmorgen in Panitzsch –  Mitglieder des Vereins „Panitzsch(er)leben“ und deren Familien kamen mit Schubkarren, Schaufeln, Harken und guter Laune zur Panitzscher Parkbühne. Heute sollte aller Dreck von der Bühne und das Laub aus den Büschen verschwinden. Zum Glück stellte auch die Gemeinde noch Arbeitsgeräte zur Verfügung.

Und los gings. Die Aufgaben wurden schnell verteilt.  Es war erstaunlich, wie die Laubberge anwuchsen und  unzählige Schubkarren voller Dreck geleert wurden. Die Stimmung war gut und an verschiedenen Stellen erklang leise das Lied: „Auf die Bäume ihr Affen, der Wald wird gefegt.“ Den Älteren entlockte dies ein Schmunzeln, den Kids ein Schulterzucken. Dann -  das Erstaunen war groß, als die Treppen am Bühnenende  mehr und mehr sichtbar wurden. Vorbeikommende interessierte das emsige Treiben auch und es wurden so manche Erinnerungen erzählt.

Inzwischen standen die Biertischgarnituren, die Bäckerin brachte feine Backwaren und deftige Speisen erwarteten die fleißigen Helfer. Und immer wieder war Lachen zu hören – über den fehlenden Buchstaben im Banner, die Belehrung zur neuen Datenschutzgrundverordnung und einfach aus Freude darüber, gemeinsam etwas Lohnendes geschaffen zu haben.

Nach 3 Stunden nahmen alle auf der sauberen Parkbühne Aufstellung fürs Foto. Dieses sollte in die Dorfannalen eingehen – als der Beginn der Revitalisierung der Parkbühne. Bevor der Umbau beginnen kann, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Doch so lange will der Verein nun doch nicht warten. Sie wollen ausprobieren, ob dieser Ort auch heute noch diese Magie hat und ein charmanter Veranstaltungsort sein kann. Der Verein „Panitzsch(er)leben“  lädt alle Panitzscher und Gäste  zur Sommernacht an der Parkbühne Panitzsch am 25. August 2018 ab 18:00 Uhr ein. Die Besucher werden einen kleinen Einblick erhalten, was alles an diesem Ort möglich sein kann. Sie erleben Erna mit ihren Neuigkeiten, Parkbühnen-Geschichten neu dargestellt, viel Musik mit der Liedertafel, Paulin am Klavier und andere Künstler. Sobald die Nacht heraufzieht, sind alle eingeladen, eine Kultfilm  in OpenAir zu erleben. Die Sommernacht an der Parkbühne - eine Premiere, die man nicht verpassen sollte.

Der Verein „Panitzsch(er)leben – gestern-heute-morgen e.V.“ wurde im Januar 2018 gegründet, hat 29 Mitglieder und will unter anderem den Charme der Parkbühne Panitzsch wiedererwecken. Die dazu geplante Revitalisierung soll in mehreren Schritten erfolgen. Als erster Schritt ist eine Machbarkeitsstudie geplant, welche alle weiteren Maßnahmen vorbereitet. Für alle Aktivitäten werden noch mehr Unterstützer gebraucht. Interessierte sind herzlich eingeladen, im Verein mitzuarbeiten oder ihre Verbundenheit durch Mitgliedschaft zu bekunden.




Text: Andreas Damm / Fotos: Tatjana Schmidt, Dirk Ziegenbalg


LVZ-Artikel

 
 

Literaturstammtisch Juni

Zum letzten Mal vor der Sommerpause lud ich am 11.Juni zu unserer monatlichen Literatur-runde, und acht Gäste folgten dieser Einladung. Auch neue Gesichter konnten begrüßt werden. Es freut mich, dass es doch so viele Menschen gibt, die sich noch für Bücher und das geschriebene Wort begeistern, seien es Werke aus der eigenen Feder oder die anderer Autoren.
Ein Potpourri von Themen und Textformen wurde zu Gehör gebracht, das quer durch Genres und Zeiten ging. So gab es kurze Gedichte aus Japan, Haikus und Tankas, die sich durch ihre strenge Silbenzahl von europäischer Dichtung absetzen, aber auch welche vom DDR-Dichter Rudi Strahl, dessen Zeilen Zeitlosigkeit bewiesen, oder die ‚Volleyballlyrik’ genannten Gedichte der Lehrer des Freien Gymnasiums Borsdorf.
Auch eine Büttenrede zum Thema Humor war zu hören, nachdem ein Auszug aus einem Buch von der Blutsbruderschaft zwischen einem Jungen und seinem geliebten Hund vorgelesen worden war, gefolgt von einer skurrilen Kurzgeschichte von Ingrid Noll. Ganz persönlich wurde die Erzählung aus der eigenen Kindheit vom Abschied eines engen Familienangehörigen oder von der Liebe zwischen Denny und Virginia, der aber der Dienst in der Armee entgegenstand.
Politisch wurde auf die DDR-Zeit und ihren Restriktionen im persönlichen Leben durch die allgegenwärtige Partei zurückgeschaut, aber die am weitesten zurückgehende Geschichte war die von ‚Sperk’, einer Figur aus dem Vogtland, aufgeschrieben von einem Gohliser Wirt.
Schnell gingen die zwei Stunden wie immer vorbei, nachdem sich die Runde zu ihrem Ärger und den Freuden der Woche geäußert hatten.
Allen Literaturfreunden ein Dankeschön fürs Kommen, eine kreative Sommerpause und ‚Auf Wiedersehen’ am 13. August 2018 um 19.00 Uhr in der Gemeindebibliothek Borsdorf.

Text und Foto: Uwe Bismark

 
 

Poesie im Mai (Literaturstammtisch die 13.)

Die 13 soll ja eine Unglückszahl sein. Dies schien durch etliche Abmeldungen eine selbst erfüllende Prophezeiung zu werden. Der 13. Literaturstammtisch wurde aber alles andere als ein Unglück.

Nicht nur, dass es zum vierten Mal in Folge Zuwächse in der Runde gab und ich nun neben den Literaturfreunden aus unseren Ortsteilen auch Gäste aus Taucha, Waldsteinberg und sogar aus Eilenburg begrüßen durfte. Nein, auch die Qualität der vorgetragenen und dann besprochenen Texte, bis auf eine Ausnahme alles selbst verfasste, war auf einem hohen Niveau.

Eigene Erfahrungen, aber auch vollkommen frei erfundene Geschehnisse wurden literarisch umgesetzt und in Gedichte und Geschichten gegossen. So gab es Gedanken und Fragen zum eigenen Ich, Natur- und Lebensbeobachtungen, Gedanken während einer Busfahrt in London, eine Rückkehr in die eigene Jugend, die Überlegungen eines Menschen, aus gewohnten Bahnen auszubrechen, Erinnerungen an das berufliche Schaffen im eigenen Verlag, eine Geschichte zur Rolle des Alkohols in der NVA, das morgendliche Ritual des Radiohörens und die Frage nach dem Sinn der negativen Nachrichten und eine Geschichte über ein verwunschenes Haus mit seinen illustren Bewohnern.

Schlusspunkt waren Freud und Leid der Woche und schon waren zwei schöne Stunden um.

Wer Lust hat, an der netten Runde teilzunehmen, der fühle sich für Montag, den 11.6.2018, zu 19.00 Uhr in die Gemeindebibliothek Borsdorf eingeladen.

Uwe Bismark


 
 

Was passiert da so im Kopf?...

…auf dem Radweg von Borsdorf nach Panitzsch an der Parthenbrücke/Ostseits…

...der Poller musste gleich mal die ganze WUT ? „ausbaden“

„Glück“ hatten wahrscheinlich eventuelle Radfahrer, die mitunter spontan um die Ecke gebraust kommen… nicht auszudenken, was hätte passieren können!
Der Bauhof/Gemeinde wird`s nun wieder richten, übrigens mit Eurem Geld Ihr „lieben“ Vandalen…Herr, wirf`Hirn !

 
 

Sie haben ihre Bänke wieder…und das im neuen Design!!!

Die Feuerwehr Borsdorf freut sich, ihr Feuerwehrfeldkoch Stefan Natusch, vom hiesigen Bauhof, hat es wahr gemacht und mit seinem besten Freund, dem Hobbytischler Armin Grünberg aus Köhra, die alten defekten Bänke restauriert und einen völlig neuen Schliff und Anstrich verpasst. Sie werden nun vor `m Eingangsbereich der FFW ihren endgültigen Standort erhalten und zu so manchem Päuschen einladen…

und das sind „unsere Helden“ Vielen Dank!!!




 
 

Werbung wirkt! Der April-Literaturstammtisch

Die 12. Auflage des Borsdorfer Literaturstammtisches war das bisher am besten besuchte Treffen der Literaturfreunde aus Borsdorf und Umgebung. Das war auch ein Ergebnis der Werbung in verschiedenen Medien.
13 Gäste folgten der monatlichen Einladung und lauschten den Vorlesenden, lasen selber vor oder bereicherten die Gespräche mit ihren Beiträgen über die Texte.
Eine weite Palette von Themen prägten diese Sitzung. Der Bogen spannte sich diesmal von historischen Ereignissen über Gedichte von Rudi Strahl, Erinnerungen an Tanzabende, Gedanken zur Geburt der Kinder vor vielen Jahren, an viele Jahre Kultur im Tauchaer Cafe ‚Esprit‘ und erste Aufführungen des ‚Freischütz‘ bis hin zu Ansichten über die ‚lahmen Leipscher‘ im Straßenverkehr. Eine neue Nuance brachte eine Sechstklässlerin aus dem Borsdorfer Gymnasium mit dem Genre ‚Fantasy‘ in die Runde.
Wie immer äußerten die Teilnehmer am Schluss ihre Ärgernisse und Freuden der Woche und rundeten damit die Veranstaltung ab.
Vielen Dank fürs Kommen und ‚Auf Wiedersehen‘ am 14. Mai 2018 um 19.00 Uhr in der Gemeindebibliothek.

Uwe Bismark


 
 

Die Bauarbeiten am Marktplatz neigen sich dem Ende zu!

Mit Ankunft der letzten Baumaterialien hat der Markplatz innerhalb der letzten Wochen schnell Gestalt angenommen und soll zum 27.04.2018 fertiggestellt sein.
Bis zum 04.05. 2018 erfolgen dann noch kleine Restarbeiten, so z.B. die Installation eines Klangspiels, und dann können wir unseren neuen Markplatz „genießen“ und das eine oder andere wohlverdiente Päuschen dort einlegen.

 
 

Aufruf der Feuerwehr Zweenfurth:

Aktive Feuerwehrangehörige der Zweenfurther Feuerwehr suchen 1 bis 3-Raumwohnung zur Miete oder Haus zum Kauf in Zweenfurth.
Mit dieser Anzeige möchten wir unsere aktiven Feuerwehrleute unterstützen, die hier im Ort eine Wohnung oder ein Haus suchen. Nicht nur, dass dies den Ort weiter belebt, auch die Sicherstellung des Brandschutzes ist damit von Bedeutung!

Ortswehrleiter T. Melzer


 
 

Literaturstammtisch März:

Um eine Woche verschoben werden musste der März-Literaturstammtisch wegen Krankheit, was der Veranstaltung aber keinen Abbruch tat. Der Tisch der Gäste war voll wie nie.
Zwei neue Lesende vom Februar bekundeten ihre Lust aufs Wort erneut, und auch die Gemeinde zeigte ihr Interesse an dieser von Bürgern für Bürger organisierten ehrenamt-lichen Initiative in Person des Bürgermeisters Ludwig Martin.
Wie gewohnt war das Repertoire weit gefächert. Es reichte von selbst und fremd verfassten Gedichten mit einfachen, gleichzeitig aber auch tief philosophischen Aussagen zur Liebe zwischen den Menschen und zur Gartenarbeit, über Erzählungen aus der Region, eigenen Erfahrungen in musikalischen Aufführungen, Handlungsanweisungen zum Thema Kommunikation bis hin zu Anekdoten aus der NVA-Zeit.
Es wurde zwischendurch über die Texte und ihre weitreichende Bedeutung gesprochen. Den Abschluss bildeten wie immer Ärgernisse und Freuden der Woche. Die zwei Stunden vergingen wie immer wie im Flug.
Auf Wiedersehen am 9. April 2018, um 19.00 Uhr in der Gemeindebibliothek.

Uwe Bismark


 
 

Illegale Müllablagerungen:

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Auch wenn die Weihnachtsfeiertage nunmehr schon einige Zeit zurückliegen, kann man mit „etwas Glück“ noch Relikte vergangener Festlichkeit ausmachen. So wurde erst kürzlich am Straßenrand Großer Weg in Zweenfurth ein Adventskranz aufgefunden. Ob dieser wohl als Vorbote für die Weihnachtszeit 2018 angedacht war?
Den Sinn dahinter kann uns sicher nur der Eigentümer der entledigten Sache mitteilen… (aus dem OA)

 
 

Bärlauch und Naturspaziergänge:

Ende April ist noch eine gute Zeit, um die Bärlauchpflanze im Auenwald zu finden und zu Hause zu verarbeiten. Jedoch sollte der Sammler hierzu die Pflanze genau kennen, um sie nicht mit Giftpflanzen zu verwechseln. Zu diesem Thema findet am Dienstag, den 24.04.2018 wieder der informative Workshop Bärlauch in der Kräuterküche für alle Interessierten ab 12 Jahre in der Naturschutzstation in Plaußig statt. Nach umfassenden Informationen zum Bärlauch verbleibt genug Zeit, um die Pflanze in der Kräuterküche zu leckeren Suppen, Aufstrichen und Salaten zu verarbeiten und zu kosten. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro inkl. aller Zutaten. Es lohnt sich, ein kleines Transportgefäß mitzubringen.
Eine Anmeldung bis zum 23.04.2018 unter Tel.-Nr. 034298-68665 ist erforderlich.

Um die Natur noch im letzten Frühlingskleid zu genießen, bietet der Zweckverband Parthenaue am 24.05.2018 um 15:00 Uhr einen Frühlingsspaziergang an den Schöppenteichen in Taucha sowie am 25.05.2018 um 15:00 Uhr in Borsdorf als barrierefreie Veranstaltung an. Auf einem leichten Spaziergang, der auch mit dem Rollator gut zu befahren ist, werden Frühlingsboten der Natur gesucht. Dazu gibt es interessante Erzählungen, Anekdoten und Gedichte.
Treffpunkt: Marktplatz Taucha, Einfahrt zur Seniorenwohnanlage bzw. Borsdorf Schulstraße, Ecke Heinrich-Heine-Straße.
Bitte bis zum 28.04.2018 (Taucha) bzw. 23.05.2018 (Borsdorf) telefonisch anmelden (034298-68665).

 
 

Februar-Literaturstammtisch

Zum mittlerweile 10. Mal traf sich der Kreis der Literaturfreunde aus Borsdorf und Umgebung. Hauptsächliches Ziel war es wie immer, sich mit Gleichgesinnten einen schönen Abend zu machen und über eigene oder fremde Texte auszutauschen. Die Themen waren wie üblich sehr unterschiedlich, aber das Leitmotiv ‚Erinnerungen‘ stand ungeplant im Vordergrund, da wir uns nie absprechen, wer was lesen wird.
Erinnerungen an die lebenslange Tätigkeit einer Erzieherin, Urlaubserinnerungen, solche, die die eigene, düstere Familiengeschichte erhellten, Erinnerungen an die Würde des Opas und Erinnerungen an längst vergangene Faschingsfeiern mit Folgen für heute wurden zu Gehör gebracht.
Als Abschluss wurden von allen Teilnehmern Ärgernisse und Freuden der Woche geäußert. Vielen Dank an alle Leser und auf ein Wiedersehen am 12. März 2018 um 19.00 Uhr in der Gemeindebibliothek.

Uwe Bismark


 
 

Baumfrevel auf der Trabrennbahn:

In der Nacht vom 24.01. zum 25.01.2018 waren wieder mal die Vandalen unterwegs und haben auf der Trabrennbahn in Panitzsch wahl-und hirnlos einem Baum, der sich nicht wehren kann, „das Leben genommen“!
Was mag in solchen Menschenvorgehen?! Wahrscheinlich nicht viel!
Wir sind sehr traurig, denn die Natur sollte uns heilig sein, und wir stecken als Gemeinde/ Bauhof viel Kraft, Energie und Liebe in die Erhaltung und Pflege unserer Umwelt.
Und dann kommen irgendwelche „Halbstarken“ mit Äxten und machen alles Zunichte….

Und als ob das noch nicht schlimm genug gewesen ist, wurde zwei Nächte später nochmal „nachgelegt“!!!


 
 
 
 
 


Skatbrüder gesucht:

Immer mal wieder erreichen uns Anrufe mit der Bitte, zu veröffentlichen, dass Mitspieler/ Mitstreiter usw. gesucht werden, um das Leben etwas „lebenswerter“ und  vielseitiger zu machen;
So sucht z.B. ein leidenschaftlicher Skat“bruder“ aus Zweenfurth Mitspieler !
Wer hat Lust? Bitte melden unter 034291-41456 bei Frau Bialek…wir leiten dann weiter!

 
 
 
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